Sigrid, die Mama ist 30 Jahre alt. Sie hat ein recht großes Herz für fast alle großen und kleinen Tiere (hauptsächlich aber Hunde und Pferde). Durch sie kam irgendwann 2005 das Ridgeback-Fieber auf den Wagner-Hof - wo wir alle leben. Diese besondere Hunderasse wurde von ihr über Monate hinweg ausspioniert, sodass sie alle Gegenargumente (die es ja eigentlich sowieso nur theoretisch gab) jederzeit geschickt parieren konnte. Beiläufig sei erwähnt, dass in unserem Haushalt ziemlich alles, was es an deutschsprachiger RR-Literatur gibt jederzeit greifbar auf diversen Ess-, Couch- und Nachttischen herumlag. Taktik ist schließlich alles!
Papa
Sascha ist 29 Jahre alt, arbeitet als Krankenpfleger und in seiner Freizeit macht er sich immer wieder mal gern die  Finger schwarz - nämlich beim Basteln an Autos (vorzugsweise alte BMW´s). Er wurde hinterlistig mit dem Fieber infiziert, indem er immer wieder -natürlich zufällig- mit diversen Ridgebacks konfrontiert wurde. Da es ja nun mal einfach wenige Hunde mit einem derart besonderen Charakter gibt, musste er relativ schnell klein beigeben. An dieser Stelle ein "Danke" an Silvio vom Nyangani-Kennel und an Isabell mit ihrer Bahari - ihr musstet verdammt viele Fragen beantworten und habt sozusagen den Grundstein gelegt...

Der kleine Jan ist 3 Jahre alt und ihm wurde die Vorliebe für große Hunde scheinbar angeboren, ebenso die Liebe zu schwarzen Fingern und Autos - soviel hier schon mal zum Thema Erblast & Genetik... In der Praxis sieht dies so aus, dass unser Junior erst einen Hund mit minimal 50 cm Schulterhöhe überhaupt als Hund erkennt - alles  darunter zaubert nur einen fragenden Ausdruck in seine großen dunklen Augen. Da er etwas wirklich ganz besonderes ist, sollte er auch einen ganz besonderen "Hundefreund" bekommen - dieser hohen Anforderung konnte nur ein Ridgeback gewachsen sein...
... und deshalb gehört jetzt
Jalia auch zu uns!

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